19. November 2020 - Redaktion Providentia

Trendone: 5 Techniktrends – und wie Providentia++ sie nutzt

Maschinelles Lernen, Internet der Dinge und vorausschauende Analyse als branchenübergreifende Top-Trends, Automation als einer der Megatrends und autonomes Fahren kurz vor dem Sprung: Trendforscher Trendone hat sich die technologischen Trends angesehen. Wir zeigen Ihnen, inwieweit sie in Providentia++ bereits zum Einsatz kommen.

1. IoT, ML und Predictive Analytics: Drei Technologien nutzen fast allen Branchen

Maschinelles Lernen, vorausschauende Analyse und Internet der Dinge gehören laut Trendradar von Trendforscher Trendone zu den Technologien, die über alle Branchen hinweg zu den Top-Technologien gehören, die kurz vor dem Durchbruch stehen – vor der „Mainstream-Adoption“ in etwa zwei bis vier Jahren. Trendone hat sich diverse Branchen angesehen: Es zeigt sich, dass diese Technologien meist mit zu den relevantesten gehören.

Für den Einsatz in modernen Vernetzungsszenarien im Verkehr wie Providentia++ werden Sensordaten per Internet der Dinge gesammelt, Objekte mithilfe neuronaler Netze (künstliche Intelligenz) erkannt und maschinelles Lernen dafür eigesetzt, Muster im Verkehrsverhalten zu erkennen.

2. Digitale Zwillinge besonders bedeutend für Transport und Mobilität

In der Branche Transport und Mobilität kommt zu den drei Top-Trends der digitale Zwilling hinzu. Fahrzeuge und die Produktion von Fahrzeugen werden in digitalen Zwillingen simuliert. In etwa drei bis fünf Jahren werden dadurch Mehrwerte von der Entwurfs- bis zur Nutzungsphase möglich.

Die Abbildung eines physischen Zustands als digitalem Zwilling setzt Providentia++ ein, um eine Verkehrssituation abzubilden. Dafür werden Sensordaten ausgewertet, fusioniert und in einem digitalen Zwilling dargestellt.

3. Automation: Technologie entscheidet immer mehr selbst

Die Automation gehört zu den sechs Megatrends. Sie wird durch Technologien und Entwicklungen wie autonome Mobilität, kollaborative Roboter (Cobots), empathische Technologie (Emotional Intelligent Systems), 3-D-Druck und maschinelles Lernen bestimmt.

Forschungen in Providentia++ dienen dazu, Assistenzsysteme in modernen Fahrzeugen zu verbessern. Die externen Daten dienen dazu, die Sensorik eines Fahrzeugs zu überprüfen und automatisiertes und autonomes Fahren sicher zu machen.   

4. Automatisierung und Autonomie: Fahrzeuge übernehmen mehr Funktionalitäten selbst

Autonome Fahrzeuge „werden das Verständnis von Mobilität in den nächsten Jahren grundlegend auf den Kopf stellen“, so Trendone. Radar-, Lidar- und Kamerasysteme scannen die Umgebung heute schon besser als Menschen. Und künstliche Intelligenz wird mit dazu beitragen, dass Menschen innerhalb der nächsten sechs bis acht Jahre als Fahrer abgelöst werden. Die Bedeutung wird jedoch auf einer Skala von 0 bis 6 mit 4,0 recht hoch eingeschätzt.

Externe Sensorstationen von Providentia++ validieren Sensoren an Bord eines vernetzten Fahrzeugs. So schaffen sie die Voraussetzung dafür, dass Autofahren sicherer und vorhersagbarer wird – und autonomes Fahren langfristig möglich.

5. Daten schaffen Grundlage für intelligente Entscheidungen

Besonders Technologien der „Data Era“ mit dem Internet der Dinge, Open Data und vorausschauenden Analysen sind bereits kurz davor, zum Mainstream zu werden.

Je mehr Daten zur Verfügung stehen, umso besser wird die Objekterkennung und die Vorhersage von brenzligen Verkehrssituationen.

Die gesamte Trendradar Studie 2020 von Trendone GmbH finden Sie hier.

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